Als Ortsvorsteher ist man das Bindeglied, als Vermittler oder Ansprechpartner, zwischen der Gemeinde (Stadt Walsrode) und dem Dorf mit seinen Einwohnenden.
Einige Aufgaben sind vorgegeben, wie z.B. die Beteiligung bei Bauvorhaben, die Aufstellung eines Wahlvorstandes der Ortschaft oder das Überbringen der Glückwünsche zu Ü90-Geburtstagen.
Ansonsten darf sich der OV zum Wohle des Dorfes "austoben".
Vorgänger im Amt:
1980 - 2006: Fred Rengstorf (Schlächters)
1961 - 1980: Fritz Rengstorf (Schlächters) (bis 1974 Bürgermeister und Gemeindedirektor)
1946 - 1961: Heinrich Ehlers (Bargmanns) (Bürgermeister, ab 1956 auch Gemeindedirektor)
1946 - (1956): Heinrich Norden (Braukmanns) (Gemeindedirektor)
1923 - 1946: Fritz Röttjer (Krusens) (Gemeindevorsteher)
1913 - 1923: Friedrich Spöring (Ottens) (Gemeindevorsteher)
1900 - 1913: Heinrich Ehlers (Diers) (Gemeindevorsteher)
1886 - (1900): Friedrich Honemann (Peets) (Gemeindevorsteher)
(1859) - 1886: Heinrich Rust (Rahmakers) (Gemeindevorsteher)
(1852) : Heinrich Rischmann (Kreugers) (Gemeindevorsteher)
Wie wird man Ortsvorsteher?
Der Rat der Gemeinde (Stadt Walsrode) ernennt den Ortsvorsteher (üblicherweise für fünf Jahre, Kommunalwahlperiode) auf Vorschlag der Partei, die bei der Kommunalwahl in der Ortschaft die meisten Stimmen erhalten hat. In Altenboitzen findet davor eine Dorfversammlung statt, in der die Einwohnenden den Ortsvorstehen wählen können. Bislang hat sich die vorschlagsberechtigte Partei in Altenboitzen immer an das Dorfvotum gehalten.
Der aktuelle OV ist parteilos, wurde schon von den Grünen und der CDU vorgeschlagen und die aktuelle Amtszeit endet in 2026.
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